Wundervoll von Mark Twain: »Kaum verloren wir das Ziel aus den Augen, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.«

Auf der einen Seite beschreibt Mark Twain eine Eigenschaft unserer Zeit: Tätig sein, unabhängig davon warum. Worte wie Muße sind uns fremd geworden, die Pause dient nur noch zur Vorbereitung des Tätig sein.

Wobei hier ein Ziel unterstellt wird. Doch warum Ziele haben (oh, welch‘ böse Frage in einer Zeit, in der Ziele haben so etwas selbstverständliches geworden ist)? Oder fangen wir klein an, warum immer und überall Ziele haben, warum manchmal nicht einfach nur Sein?

Wissen wir, warum wir etwas tun? Nicht oberflächlich, sondern tief in unserem Inneren, die inneren Triebkräfte, kennen wir diese? Haben wir die oberflächliche Schicht von uns durchdrungen? Warum wollen wir immer das neuste Mobiltelefon, die neueste Jacke, …?

Was treibt dich an? Welches Bedürfnis ist nicht gestillt? Wenn all deine Ziele erfüllt sind, hast du dir dann auch all deine Bedürfnisse erfüllt?

Ruhig werden, lächeln, bewusste Körperhaltung, atmen – Sein. Werde dir gewahr, was du wirklich brauchst.

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