Es gibt im Leben die großen Entscheidungen, denen wir viel Zeit und Aufmerksamkeit schenken. Sei es die Berufs- oder Arbeitsplatzwahl, die Partnerwahl, eine Wohnung oder ein Haus, …

Diese großen Entscheidungen sind wichtig, doch es gibt etwas, dass uns noch mehr prägt – meist ohne das wir es bemerken. Es sind die vielen kleinen Gedanken am Tag.

Darunter fallen die Selbstbeurteilungen, z. B.

  • „ich bin so und so“
  • „ich schaffe das / ich schaffe das nie“
  • „ich war schon immer so und so“
  • „andere werden immer besser sein“

Kleine Gedanken prägen unsere Welt, unsere Wahrnehmung, unsere Möglichkeiten im Leben. Sie versperren Wege, weil unsere Gedanken diese Wege nicht zulassen. Du siehst diese Option nicht oder hältst sie für unmöglich.

Aus dem Talmud kommt die Vorlage zu diesen Zeilen, ergänzt habe ich die letzten zwei Strophen:

»Achte auf deine Gedanken,
den sie werden Worte.

 

Achte auf deine Worte,
den sie werden Handlung.

 

Achte auf deine Handlungen,
den sie werden Gewohnheit.

 

Achte auf deine Gewohnheiten,
den sie werden dein Charakter.

 

Achte auf deinen Charakter,
den er wird dein Schicksal.

 

Achte auf dein Schicksal,
den es ist dein Leben.

 

Achte auf dein Leben,
den es ist der Augenblick.«

Talmud, letzte zwei Strophen selbst ergänzt

Achte auf deine Gedanken, welche Selbstzuschreibungen nimmst du vor?

  • Wertest du dich oft ab?
  • Verwendest du Sätze mit „man sollte“ oder „man kann nicht“?
  • Fördern deine Gedanken deine Lebendigkeit?
  • Machen deine Gedanken dir Mut und geben sie dir zutrauen?

Falls nicht, ändere deine Gedanken, du bist ihr Schöpfer – damit änderst du dein Leben!

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