Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe, Seite 15:
„Für uns alle werden der Abend und die Postkutsche kommen. Ich genieße die Brise, die mir vergönnt ist, und die Seele, die man mir gab, um sie zu genießen, und ich hinterfrage nicht weiter noch suche ich. Wenn das, was ich ins Buch der Reisenden schreibe, eines Tages von anderen gelesen wird und sie während ihrer Rast unterhält, soll es gut sein. Lesen sie es aber nicht und finden kein Vergnügen daran, ist es auch gut.“

Den Augenblick geniessen, annehmen, den die Summe der Augenblicke sind unser Leben. Oder wie sagt es Goethe:

„Kein Genuss ist vorübergehend,
denn der Eindruck,
den er hinterlässt, ist bleibend.“

 

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