Manche glauben alles im Universum wäre durch die Dualität bestimmt. Tag und Nacht, Leben und Tod, Heiß und Kalt, Gut und Böse …

Doch was wäre, wenn nichts im Universum von sich Dual wäre? Was wäre, wenn wir es sind, wir die Menschen, die allen Dingen diese Dualität geben? Was wäre, wenn wir also der Auslöser der Dualität wären?

Wir brauchen Tag und Nacht, wir kennen Leben und Tod, wir empfinden Heiß und Kalt, wir definieren wer gut und wer böse ist …

Die Sonne ist, wir haben das Glück ihre Strahlen zu empfangen. Wir werden geboren (und wissen nicht warum) und wir sterben (und wissen nicht wann – und ob und was danach kommt). Wir empfinden heiß und kalt vollkommen unterschiedlich und wer jetzt gut und böse ist, darüber gab es wohl schon mehr als einen Krieg, denn nichts ist an sich gut oder böse, alles ist.

Doch eines schafft diese Dualität, sie gibt uns Tiefe. Sie gibt uns Sicherheit zwischen zwei Polen, sie ermöglicht ein geregeltes Miteinander. Sie ermöglicht uns Identifikation mit Zuständen.

So wäre Dualität ein Werkzeug der Menschen, um in seinem Sein Sicherheit zu erfahren, um Tiefe zu erleben. Sie gibt ihm die Grundlage zur Bewertung von Dingen, Zuständen. Schubladen können aufgemacht werden. Ohne diese Dualität könnten wir nicht sein.

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