Ben E. King sang diesen Zeilen, I who have nothing (hier auf Youtube):

»I (Who Have Nothing)

I, I who have nothing
I, I who have no one
Adore you, and want you so
I’m just a no one,
With nothing to give you but Oh
I Love You

He, He buys you diamonds
Bright, sparkling diamonds
But believe me, dear when I say,
That he can give you the world,
But he’ll never love you the way
I Love You

He can take you anyplace he wants
To fancy clubs and restaurants
But I can only watch you with
My nose pressed up against the window pane
I, I who have nothing
I, I who have no one
Must watch you, go dancing by
Wrapped in the arms of somebody else
When darling it’s I
Who Loves you

I Love You
I Love You
I Love You«

Jerry Leiber, Mike Stoller

Ein Spiegel unserer Gesellschaft. Nichts hat, wer nichts materielles hat. Wer nichts zu bieten hat, kein großes Haus, Vermögen. Nichts ist, wer nicht tolle Clubs, Restaurants besuchen kann.

Nichts ist, wer nur seine Liebe anbieten kann.

Was für eine Gesellschaft! In der geblendet werden vom Geld höher bewertet wird als das Gefühl eines Menschen.

Wonach beurteilen wir Menschen? Nach ihrem Schein – oder nach ihrem Sein? Sehen wir den Menschen, oder sehen wir nur unsere Schubladen? Erkennen wir was den Anderen im innersten antreibt?

Woran erkennen wir, das jemand nichts hat? Das hängt davon ab, was wir als wichtig erachten.

Ist uns materielles wichtig, Besitz, Eigentum, Geld; so ist die Antwort schnell gefunden.

Ist uns wichtig, was einen Menschen ausmacht, was ihn antreibt, was ihn innerlich zusammen hält; so ist dies mit mehr Mühe verbunden.

So ist es am Ende eine Entscheidung von dir, was dir wichtig ist, damit jemand ein Nichts wird.

Worauf legst du mehr Wert, auf das Haben oder das Sein des Anderen?

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