Würdest du dich eher zu den „oh, jetzt ist Weihnachten, ich muss noch meine Geschenke einkaufen“-Typen zählen? Uns Männern wird nachgesagt, dass wir die Mehrheit in diesem Typ bilden, wahrscheinlich ist es so.

Doch verwechseln wir mit diesem Satz nicht etwas?

Wir MÜSSEN Geschenke kaufen? Müssen wir? Wirklich?

Und falls wir ‚müssen‘, wer zwingt uns? Vor was haben wir Angst, wenn wir diesem ‚müssen‘ nicht nachkommen?

Meist folgt das ‚müssen‘ einer Angst vor den Konsequenzen, die wir zu ‚erleiden’ erwarten, wenn wir etwas nicht tun. Mit dem Wort ‚müssen‘ geben wir die Verantwortung für unser Handeln ab, wir geben sie anderen, Familie, Freunde, Chef, Kollegen …

»Macht mir nicht
aus dem ‚frei sein’
ein ‚muss sein’!«

Martin Luther

Holen wir die Verantwortung für uns selbst zurück, und gehen wir weg von dem ‚müssen‘ – hin zu einem „Ich bin so frei …“.

Und du wirst feststellen, was alleine die andere Formulierung in dir bewirkt.

Vergleiche beide Sätze:

  • Ich muss heute noch Geschenke einkaufen.
  • Ich bin so frei heute noch Geschenke einzukaufen.

Das erste ist eine Last, ein Zwang, ein Zuwider, ein „Ich-will-eigentlich-nicht!“.

Das zweite ist eine Einladung, eine Offenheit, ein Eingangstor zu neuen Möglichkeiten, ein lebendig sein.

Ich wünsche dir die Freiheit, dir selbst das Recht zu geben frei zu sein, frei zu entscheiden, lebendiger zu sein.

Wenn du möchtest, achte auf das Wort ‚muss‘, ‚müssen‘ oder „müsste’ und erste es durch ‚ich bin so frei‘ (oder ähnliche Wörter) und beobachte was passiert.

Doch Vorsicht, es kann dein Leben verändern.

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