In Kontakt mit seinen Mitmenschen zu sein, verbunden zu sein, diese Verbundenheit erleben, spüren, empfangen und geben zu können, ist ein wundervolles Gefühl.

Statt dessen sind viele Kontakte oberflächlich, stumpfe Wiederholungen, Höflichkeit, Gewohnheit, anerzogenes Desinteresse.
Tho Ha Vinh beschreibt wie es in einer Gemeinschaft in Vietnam gelebt wird:

»Wir haben aber einen Abend, den wir „Sharing from the Heart“ nennen, aus dem Herzen teilen. Alle ziehen sich festlich an, das Essen ist schön zubereitet. Wir essen in Stille, damit wir wirklich anwesend sind. Es gibt einen Innenhof mit einem Teich, darauf brennende Kerzen. Die ganze Gemeinschaft sitzt in einem großen Kreis. Zuerst meditieren wir zwanzig Minuten zusammen. Dann erzählt der Reihe nach jeder etwas, was ihn in der Woche im Herzen bewegt hat. Außerdem wählen wir ein Thema für ein oder zwei Monate, zum Beispiel das Thema Vertrauen in der Gemeinschaft.«
Tho Ha Vinh, Info3, Oktober 2013, S. 64

Sonia und ich werden bald am Samstag zur Teestunde einladen. Es ist eine Zeit, ein Raum für den Austausch zwischen den Menschen, eine Aus-Zeit von Oberflächlichkeit, von Gewohnheit. Es ist eine Einladung an die Menschen wieder ganz Mensch zu sein.

Abschlussfrage

Was tust du, um Verbundenheit zu erfahren, zu erleben, zu geben, zu empfangen?

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