Lebendig sind wir alle, wir leben schließlich! Aber fühlst du dich auch lebendig? Was bedeutet lebendig sein für dich?

Betrachten wir es mal von hinten. Was bedeutet es, wenn wir nicht lebendig sind, z. B. wenn wir Maschinen als nicht lebendig betrachten würden:

Maschinen sind nicht lebendig,

  • weil sie statisch sind und sich nicht weiter  entwickeln
  • sie fühlen nicht
  • sie verändern ihre Stimmung nicht
  • sie lachen nicht
  • sie sind nicht traurig
  • sie kennen keine Zeit
  • sie probieren nichts Neues aus
  • sie sind passiv in der Welt, sie fragen nicht
  • sie erfüllt ihren definierten Zweck

Daraus können wir uns nun fragen:

  • entwickelst du dich weiter?
  • fühlst du dich im Alltag?
  • veränderst du deine Stimmung?
  • lachst du noch?
  • bist du ab und an traurig?
  • spürst du die Zeit, nimmst du sie wahr oder verrinnt sie zwischen den Tagen, Monaten, Jahren?
  • gehrst du die alten Wege und meidest neue Pfade?
  • bist du aktiv, neugierig voller Fragen?
  • steckst du voller Wünsche, Ideen und freust dich auf die Umsetzung?

Es sind Fragen, die nur du für dich beantworten kannst. Und ich freue mich sehr, wenn du sagen kannst: »Ja, ich spüre das Leben in mir, intensiv, tief, bis in jede Faser!«

Falls du dir nicht so sicher bist, dann lies diese kleine Geschichte (von Andrea Schwarz, Entschieden zur Lebendigkeit), sie kann dir in den vielen kleinen Momenten der Entscheidung in deinem Leben den Weg zur Lebendigkeit ermöglichen.

„Eine alte, weise gewordene  Ordensfrau hat mir einmal gesagt: »Wenn du vor einer Entscheidung stehst und nicht weisst, wie du dich entscheiden sollst, dann entscheide dich für das, was dich lebendiger macht!«“

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